2014 - Boystown

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2014

Chronik
Namasté,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Förderer unseres Boystown-Projektes,
 
zu Beginn des Jahres 2015, unserem Jubiläumsjahr, grüße ich Sie ganz herzlich und informiere nachfolgend wieder gerne über die aktuelle Entwicklung  unseres gemeinsamen Projektes „Boystown“.

Bischofsbesuch
 
Nach drei Jahren war es nun wieder so weit. Die St. Elisabeth und Hubertus Gemeinde konnte einen hohen kirchlichen Würdenträger aus dem indischen Südstaat Kerala in Reuschenberg begrüßen. Bischof  Dr. Jose Porunnedom war erneut in der Gemeinde zu Gast.
 
Wie geplant traf er am Samstag, 24. Mai 2014, in Neuss ein. Vorher hatte er sich bereits aus Indien nach Italien begeben. Dort firmte er in Mailand an einem einzigen Tag über 100 Firmlinge in vier Veranstaltungen. Natürlich beinhaltete der Italien-Aufenthalt auch eine Visite beim derzeitigen Papst. Dieser hatte Bischof Jose eine persönliche Audienz gewährt und zeigte sich hierbei auch sehr freundlich und zugänglich.
 
Am 23. Mai flog Seine Exzellenz nach Deutschland und fand wie gewohnt sein Domizil beim Orden der Mägde Christi in Menden im Sauerland. Von dort aus traf er gegen 15:00 Uhr zunächst beim Unterzeichner ein. In Begleitung der beiden Ordensschwestern Cecile und Elsa tauschte man sich zunächst über die aktuelle Situation in Indien aus. Nach einem kleinen Fototermin im Garten wurden die drei Gäste dann in der St. Hubertus Kirche von Kaplan Jose Peter in Empfang genommen.
 
Zur Meßfeier, welche als Hauptzelebranten den Bischof vorsah, kamen rund 400 Gemeindemitglieder Die Messe fand dankenswerterweise einen geeigneten musikalischen Rahmen durch Mitwirken des Kirchenchores unter der Leitung von Frau Simone Euteneuer.
 
In seiner Predigt ging der indische Geistliche, welcher übrigens hervorragend Deutsch spricht, auf die Situation in Indien ein und dankte allen Anwesenden und Freunden der Waisenheim-Initiative für die ideelle, materielle und vor allem finanzielle Unterstützung des in seiner Diözese Mananthavady liegenden Waisenheimes für Jungen namens Boystown.
 
Zurzeit lebten dort 25 Jungen, ab Juni sei jedoch mit einem weiteren Zuzug von mindestens fünf  Kindern zu rechnen. Nach wie vor seien die finanziellen Mittel für die Unterhaltung und Sanierung des Heimes, Kleidung, Schulbücher und Medikamente für die Kinder dringend erforderlich. Seine Exzellenz war -ebenso wie seine beiden Vorgänger - hoch erfreut über die langjährige Unterstützung, bedankte sich hierfür ausdrücklich und versprach seine Gebete und Gottes Segen für alle Freunde des Projektes.Nach der Messe fand ein ca. zweistündiger Empfang im benachbarten Versammlungsraum des St. Hubertusstiftes statt. Der Heimleiter Herr Armin Lehnen hatte für das Ereignis geflaggt, des Weiteren wies ein Bürgerstopper alle Spaziergänger auf das große Ereignis hin. 40 interessierte Gäste fanden sich ein, um den Schilderungen von Bischof Porunnedom zu lauschen.
 
Das Waisenheim Boystown ist nach seinen Ausführungen weiterhin eine wichtige Anlaufstelle für männliche Jugendliche aus zerbrochenen Familienverhältnissen. Seine geschilderten Beispiele führten drastisch vor Augen, mit welchen Grenzsituationen sich junge Kinder in einzelnen indischen Familien auseinandersetzen müssen. Die Kinder seien dankbar, wenn sie ihre traumatischen Erlebnisse vernünftig aufarbeiten und ihre Lebensführung unter christlicher Anleitung allmählich selbst in die Hand nehmen könnten.
 
Ein wichtiges Element der Lebensgestaltung sei die Bildung. Aus diesem Grunde sei auch die Anbindung des Waisenheimes an eine Schule in der Nachbarschaft so wichtig. Leider habe die eigene Schule keine ausreichende staatliche Anerkennung erhalten, so dass sie nicht weiter betrieben werden konnte. Nunmehr aber werden die Jungen mit einem Jeep, der auch einmal durchaus 14 Jugendliche transportierte -und hierbei schmunzelte der Bischof- befördert. Das Fahrzeug konnte auch nur mit Unterstützung der St. Elisabeth und Hubertus-Gemeinde beschafft werden.
 
Inwieweit die neue Regierung unter dem nun gewählten Ministerpräsidenten Modi auch die Belange der Christen adäquat berücksichtige, ließe sich zurzeit nicht absehen. Letztlich ist der Premierminister selbst Hindu. Modi sei pragmatisch, fördere die Industrie und habe auch eine politische Vergangenheit, welche unterschiedlich diskutiert werde.
 
Fakt sei, dass sich die Präsenz der Weltreligionen in den nächsten Jahrzehnten drastisch verändern werde. So sei es zu erwarten, dass aufgrund des Kinderreichtums im Islam diese Religion weltweit die Vorherrschaft einnehme. Der ehemalige lybische Staatschef Gaddafi habe bereits festgestellt, dass es keiner Raketen, Panzer oder Atomwaffen bedürfe, europäische Nationen einzunehmen. Es reiche vielmehr aus, muslimische Familien, die naturgemäß hohe Geburtenraten aufwiesen, ins Land zu lassen. Nach einer aktuellen Prognose sei Frankreich die erste Nation, in der der Islam die anderen Religionen überflügle. Dies sei bereits 2027 der Fall.
 
Mehrere Gemeindemitglieder bekundeten ihr Interesse, die Diözese des Bischofs in nächster Zeit zu besuchen. Der hohe kirchliche Würdenträger begrüßte diese Vorhaben ausdrücklich und bot die Gastfreundschaft seiner Einrichtungen an. So wird möglicherweise auch die Tochter des Unterzeichners Manuela (www.manueladoerr.de) im nächsten Jahr nach Indien reisen.
 
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Überreichung eines überdimensionalen Scheckformulares. Symbolisch wurde damit verdeutlicht, dass Boystown 15.666,44 € überwiesen wurde, was der erwünschten Fördersumme für das Haushaltsjahr 2014/2015 entspricht. Der sympathische Bischof bedankte sich auf herzliche Art und Weise.
 
Es blieb anschließend noch ausreichend Zeit für einige persönliche Gespräche. Gegen 20:30 Uhr verabschiedete sich Dr. Porunnedom, um in Begleitung von Schwester Elsa und Cecile wieder nach Menden zu gelangen. Wenige Tage später flog er nach London, um dann nach zwei Wochen wieder nach Deutschland zurückzukehren und dort noch einige wichtige Besuche zu absolvieren. Schon jetzt freut sich die Gemeinde auf ein Wiedersehen. Leider wird dieses wohl erst in drei Jahren stattfinden.
So schloss sich der Kreis, denn der damalige erste Bischof von Mananthavady Jakob Thoomkuzy gründete seinerzeit den Orden “Mägde Christi”, dem beide Ordensschwestern angehörten, die den Bischof nun nach Neuss und zurück begleiteten. Noch heute organisiert der inzwischen fast 90-jährige ehemalige Bischof für den Orden Exerzitien.

Resonanz aus Indien
 
Am 07. 07.2014 schrieb Heimleiter Fr. Bijo Karukappally:
 
Sehr geehrter Herr Michael Dörr,

ich schreibe Ihnen im Namen des Boystown Waisenheimes Varayal, das zur Diözese Mananthavady gehört. Wir erinnern uns gerne an Sie, da wir ja Ihre großzügige Unterstützung kennen.  Herzlichen Dank für Ihre opulente Spende für das Boystown-Heim. Wir danken Ihnen für Ihre großzügige Spende von 1.275.311 Rupien. Wir hoffen, dass Sie auch weiterhin einen solchen bemerkenswerten Ausdruck der Liebe dem Boystown Waisenheim Varayal zukommen lassen und den Kindern helfen.
Wie Sie von unserem Bischof José gehört haben, befinden sich in Boystown mehr als 27 talentierte Kinder im Alter von 13 bis 16, zusammen mit drei Vätern aus der Diözese Mananthavady, zwei Nonnen aus der Franziskaner Clarets Gemeinde und zwei nicht offizielle Mitarbeiter.
Die Schüler besuchen verschiedene Klassen von Standard 6 an. Letztes Jahr gab es hier 25 Kinder aus verschiedenen Orten. Sie waren gut in ihren Lernerfolgen. So haben sich viele von ihnen in verschiedenen regionalen Wettbewerben der bildenden Kunst beteiligt und  verschiedene Preise gewonnen. Das Boystown-Heim drückt Ihnen gegenüber unsere tiefe Dankbarkeit und Liebe für Ihre wertvolle Hilfe aus.
Im letzten Jahr hatten wir 1.700.000  Rupien an Ausgaben für unterschiedliche Bereiches des Waisenhauses. In diesem Jahr erwarten wir Kosten von  mehr als 1.900.000 Rupien. Wir hoffen darauf, 500.000 Rupien aus lokalen Spenden zu erhalten.  Reis, Gemüse und  andere Lebensmittel sind hier nicht berücksichtigt. All das Geld, das Sie in dieser Zeit spenden, wird auf das Bankkonto des Boystown-Waisenheimes überwiesen und verwendet, um die für das Wohlergehen der Kinder benötigten Materialien zu erwerben. (An dieser Stelle erfolgt eine genaue Auflistung der Einzelposten, s. Webseite.)
Im vergangenen Jahr erhielten wir 1.280577 Rupien von Ihnen und 197.882 Rupien von CNEW (Bistum). Wir konnten auch 262.688 Rupien von den Menschen vor Ort wie Ihnen beziehen. Die erwarteten Kosten für dieses Jahr (2015) belaufen sich auf  1.900.000 Rupien (umgerechnet 27.000 €). Dieses Jahr ist CNEW ist nicht in der Lage, eine  der Organisationen in Kerala zu unterstützen. Wir versuchen,  400.000 oder  500.000 Rupien aus den hiesigen örtlichen Quellen zu beschaffen.
 
Durch Ihr Engagement, unseren Kindern zu helfen, ihnen den Zugang zu Unterstützung, Schutz und guter Betreuung zu ermöglichen, erhalten diese Jugendlichen die Annehmlichkeiten, die sie dringend brauchen. Bitte nehmen Sie unseren herzlichen Dank für die großzügige Spende entgegen. Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung und Großzügigkeit.
Mit freundlichen Grüßen
Fr. Bijo Karukappally

Boystown aktuell

Pater Bijo Karukappally übermittelte uns am 12.12.2014 einen weiteren aktuellen Sachstand:

Lieber Dr. Dörr,

wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und guten Rutsch ins neue Jahr.
Wir hoffen, dass dieser Brief Ihnen Gesundheit und Herzlichkeit übermittelt. Wir alle freuen uns, mit diesem Brief unseren aufrichtigen Dank zum Ausdruck zu bringen. Unsere Worte reichen nicht aus, um Ihnen gegenüber unsere Dankbarkeit und Ehrerbietung auszudrücken. Wir – das sind das Boystown-Waisenhaus mit mehr als 27 talentierten Kinder im Alter von 13 bis 17, und drei Väter aus der Diözese Mananthavady, zwei Nonnen aus der Franziskaner Clarets-Gemeinde und vier nicht offizielle Mitarbeiter, die hier arbeiten.
 
Die Schüler besuchen verschiedene Klassen von Standard 6 an. Es sind 27 Kinder aus verschiedenen Orten die verschiedene Klassenstufen im höheren Gymnasium Thalapuzha besuchen. Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass unsere Erstsemester-Prüfungen bis Ende August abgeschlossen wurden, und wir hatten danach zwei Wochen Semesterferien während des Onam-Festivals. Wir haben diese Ferien sehr genossen – vor allem durch die Teilnahme an verschiedenen Spielen.
 
Das erste Semester-Ergebnis wurde Ende September veröffentlicht. Die Ergebnisse waren zufriedenstellend. Einige von uns erreichten den ersten Rang in ihrer eigenen Kategorie. Bildung ist sehr wichtig, damit wir uns reale Dinge vorstellen können. Darüber hinaus sind wir uns der harten Arbeit in unserem akademischen Niveau bewusst.
 
Außerdem bekamen wir viel Niederschlag in der Saison. Wir planen in diesem Monat nun einen Gemüsegarten. Viele von uns haben sich in verschiedenen regionalen Wettbewerben der bildenden Kunst beteiligt und verschiedene Preise gewonnen. In diesen Tagen sind wir sehr stark mit unseren zweiten Semester-Prüfungen vor Weihnachten beschäftigt. Unser Sporttag wurde letzte Woche abgeschlossen und wir haben in diesem Sportfest einen bemerkenswerten Sieg erreicht. Unsere Weihnachtsferien werden am 20. Dezember beginnen und einige der Kinder werden in ihre Wohnungen zurückkehren, einige werden in die Häuser ihrer Verwandten einziehen und die anderen, die nicht in der  Lage sind, irgendwo anders zu bleiben, bringen wir in unseren eigenen Unterkünften unter.
 
Wir planen auch eine eintägige Picknick-Tour in den Wasser-Themenpark in Ernakulam. Wir beabsichtigen ferner, herauszufinden, ob sich einige Leute vor Ort bereit erklären, uns bei diesem Vorhaben zu unterstützen.
 
Am 20. Dezember werden wir unsere Charismen feiern. Ich habe bereits Geschenke wie Kleidung für unsere Kinder erworben, um sie an diesem Tag zu überreichen. Jedes Kind wird dieses Geschenk einem Freund überreichen, dessen Name erst an diesem Tag bekannt gegeben wird.
Das Boystown-Waisenheim übermittelt Ihnen unsere tiefe Dankbarkeit und Liebe  für die Betreuung und finanzielle Unterstützung. Wie dankbar sind wir für Ihre Partnerschaft, dafür dass wir Sie kennen und Sie immer für uns da sind! Durch Ihr Engagement, unseren Kindern zu helfen, ihnen den Zugang zu Unterstützung, Schutz und guter Betreuung zu ermöglichen, erhalten diese Jugendlichen die Annehmlichkeiten, die sie dringend brauchen. Bitte nehmen Sie unseren herzlichen Dank für die großzügige Spende an. Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung und Großzügigkeit.
Wir beten für Sie, wenn wir beim täglichen Rosenkranz zusammen kommen. Noch einmal wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr
Mit Freundlichen Grüßen
Fr. Bijo Karukappally
 
 
40 Jahre Boystown
 
 
In den Annalen von Herrn Heinrich Icking wird Boystown zum ersten Mal 1975 erwähnt. In diesem Jahr verzeichnen wir daher das vierzigjährige Jubiläum unserer Initiative. Aus diesem Grund ist ein absoluter Indien-Kenner bei uns im Juli zu Gast. Herr Volker Hollender hat sich spontan bereit erklärt, über die Erfahrungen seiner letzten Indien-Reisen zu berichten. Viele von uns kennen Herrn Hollender seit Jahren. Er ist unserem Projekt eng verbunden und besitzt eine besondere Affinität zu der Diözese Mananthavady. Auch momentan hält er sich dort auf, trifft Bischof Josef und wird wohl auch Boystown besuchen. Zu seinem, sicherlich spannenden und informativen Vortrag lade ich alle Interessierten recht herzlich ein
 

am Sonntag, 19.07.2015, 15:00 Uhr,
in den kleinen Versammlungsraum des Sankt Hubertusstiftes im Untergeschoss neben der Katholisch Öffentlichen Bibliothek,
Aurinstr. 2 a, 41466 Neuss.
 
Initiator Diakon Gehrmann verstorben
 
Vor 40 Jahren gab es in unserer Gemeinde eine Person, die erstmalig Kontakte nach Indien knüpfte. Zunächst als Diakon im Vorbereitungsdienst und ab Juli 1979 als Diakon setzte sich Herr Karl Aloys Gehrmann in dieser Zeit intensiv für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Sankt Hubertus und der Diözese Mananthavady ein. Herr Gehrmann wurde am 09.05.1939 in Wuppertal geboren, und am 17.12.1977 zum Diakon geweiht. Später, ab November 1982 wirkte er als Diakon in der Krankenhausseelsorge an der Universitätsklinik Düsseldorf und ab März 1989 am Lukaskrankenhaus in Neuss. Am 12.11.1991 trat er in den Ruhestand. Darüber hinaus versah er noch bis August 1992 Subsidiaritätsdienste an Sankt Hubertus. Zuletzt lebte er in Kelberg in der  Eifel.
 
Nun erreichte uns die traurige Nachricht, dass Herr Diakon Gehrmann am 22.01.2015 entschlafen ist.
 
Wohl wissend, dass es ohne ihn unser Projekt nicht gegeben hätte, sind wir dem Verstorbenen über das Grab hinaus sowohl für seinen kirchlichen Dienst als auch sein Engagement für die indischen Waisenkinder in großer Dankbarkeit verbunden. Wir alle werden des Heimgegangenen fürbittend gedenken und ihm ein ehrendes Andenken bewahren..
 
Etat
 
Bischof José durfte wie oben berichtet die stolze Summe von 15.666,44 € mit nach Indien nehmen.
 
Das diesjährige Spendenaufkommen betrug 7512,06 € - 418,58 € an allgemeinen und 7093,48 € an Einzelzuwendungen. Letztere ergaben sich u. a. aus Spendenaufrufen bzw. Sammlungen bei drei Geburtstagen (80, 60, 58 Jahre / 300,00 €, 1175,00 €, 141,30 €) und einem Trauerfall  (1045,00 €).
Dadurch, dass die Kontoführungsgebühren dankenswerterweise wieder von der Sparkasse Neuss übernommen wurden und der Kirchenvorstand den Empfang des Bischofs mit 55,98 € „sponserte“ (ebenfalls danke!), gab es wie gewohnt keinerlei sonstigen Ausgaben.
Ihnen allen ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für Ihre finanzielle Unterstützung, nicht nur aus meiner Feder sondern auch im Namen der in Boystown lebenden Kinder und der dortigen Verantwortlichen! Die Spendenbescheinigungen sind bereits zugestellt worden.
 
Webseite
 
Unsere Webseite www.boystown.de
 
wird in den nächsten Wochen einem Relaunch unterzogen. Schauen Sie einfach einmal vorbei!
 
Anknüpfend an die besten Wünsche zum Weihnachtsfest und dem Jahr 2015, ausgerichtet von Herrn Heimleiter Fr. Bijo Karukappally (s.o.) darf ich auch Bischof José zum Jahreswechsel zitieren:
 
„Lieber Herr Dr. Dörr, liebe Familie Dörr, Grüße aus Mananthavady. ganz herzlich wünsche ich Ihnen und all Ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!
 
Bitte übermitteln Sie allen anderen meine schönen Grüße. Ihnen allen alles Gute und viel Gottessegen und verbunden im Gebet.“
 
Ihr J. Porunnedom
(Bischof Jose Porunnedom)

Ebenso wünsche auch ich Ihnen ein gutes, gesegnetes restliches Jahr 2015 erneut verbunden mit einem herzlichen Dank für die gewährte Unterstützung. Bitte bleiben Sie Boystown auch weiterhin – über die bisherigen 40 Jahre hinaus - gewogen.
 
Herzlichst
Michael Dörr
 
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