Boystown

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18.03.2017: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützt die St. Elisabeth und Hubertus-Gemeinde ein Waisenheim in Indien namens Boystown. In der Geschichte dieser langjährigen deutsch-indischen Freundschaft galt es nun, ein besonderes Ereignis zu feiern. Pfarrer Dr. Siby Varghese Cheruthottil besuchte die deutsche Partnergemeinde, zelebrierte die Abendmesse und informierte beim anschließenden Empfang noch alle interessierten Pfarrangehörige über die neueste Entwicklung des Heimes.
Frankfurt, Düsseldorf, Kleve waren .........mehr

20.01.2017: Der Jahresbericht 2016 ist an alle Förderer unseres Heimes in Mananthavady versandt worden. Interessenten können hier herunterladen oder unter Chronik->2016 nachlesen.

06.01.2017: „Liebe Mitglieder des Arbeitskreises,
 
ganz herzlich wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten 2016 und ein gnadenvolles neues Jahr. An dieser Stelle möchte ich mich bedanken für die Hilfe, die wir schon bekommen haben. Ihnen alles Gute, viel Freude und ebenso viel Gottes Segen.
 
Ihr J. Porunnedom“

 

 

Mit diesen Worten grüßt uns Bischof Jose Porunnedom auf dem Postweg. Auch ich darf mich, sehr geehrte Damen und Herren und Förderer unseres Boystown-Projektes, diesen guten Wünschen anschließen.

Weiter schreibt Bischof Jose:

„Lieber Herr Dr. Dörr!
 
Grüβe aus Mananthavady! Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen für die glückliche Botschaft zum Jahr 2017. Ich bin Ihnen und allen Ihren Kollegen und Kolleginnen sehr dankbar dafür, dass Sie sich für die Dachreparatur von Boys Town so stark engagiert haben. Sicher Sie haben einen tollen Job gemacht. Ich bewundere Sie, wie Sie dafür Zeit finden, in mitten Ihrer amtlichen Pflicht. Fr Siby hat mich über den von Ihnen erwünschten Besuch informiert. Leider bin ich nicht in der Lage, eine Auslandsreise in diesem Jahr zu übernehmen. Fr Siby wird Sie besuchen und das Nähere erklären. Er bereitet sich  schon auf die Reise vor. Meine Gesundheit hat sich sehr verbessert. Aber der Nackenschmerz bleibt bestehen. Schreiben auf Computer ist jetzt sehr schwierig. Vor allem nachts werde ich in diesen Tagen früh zu Bett gehen. Tagesüber gibt es immer zu viele Programme. Außerdem gibt es auch viele Besucher. Anders als in Deutschland kommen die Leute hier zu jeder Zeit und klopfen an die Tür. Es tut mir sehr Leid für die Verzögerung in der Beantwortung. Hoffentlich geht es Ihnen gut. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes neues Jahr. Bitte grüβen Sie Ihre Frau und die Mitglieder des Arbeitskreises.
 
Mit freundlichen Grüβen,
 
Ihr
 
Bischof Jose Porunnedom


 
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